Renes Redekiste

Interviews & Polaroid-Fotografie

Ka Palaho Beach

Come, take your time
Take a break at the place where the bar meets the sea
And it’s always 25 degrees
At Ka Palaho beach

Joy personalised
There’s a fountain of youth and a rum punch dispenser
Yeah, it’s paradise

Quelle: YouTube, Fizzy Blood

Spürst du sie? Die warme Sonne auf deiner Haut? Vermisst du es? In der Hitze ein kaltes Getränk mit deinen Freunden zu genießen? Vermisst du bereits den Sommer?

Fizzy Blood können uns zwar nicht den Sommer zurückbringen, aber sie geben uns ein Gefühl davon zurück. Eine süße Ahnung von Sommer. Süß wie die verbotene Frucht. Nach drei Jahren ist Ka Palaho Beach das erste musikalische Lebenszeichen und es bricht mit den Erwartungen. Es wird nicht geschrien, es werden keine kräftigen Gitarren geschrammelt und das Schlagzeug? Leicht wie eine Sommerbrise. Wie Palmen im Wind! Ungewohnt ruhig, dazu Geigen, ein Piano – Fizzy Bloods neuester Streich kommt sehr harmonisch daher.

Doch es ist die selbe Band: Benji, Paul, Ciaran, Tim & Jake. Wie sie selber sagen: Gleiche Band, neues Kapitel.

Als die Welt noch eine andere war, trafen wir uns in Leeds und sprachen auch über ihren damals noch unveröffentlichten Song:

Ka Palaho Beach ist wie eine Metapher, es ist ein weit entfernter Ort, der sich wirklich schön anhört. Ka Palaho ist hawaiianisch und bedeutet Verdorbenheit. Und wenn man sich das alles mal genauer anschaut, unter die Oberfläche schaut, dann passiert da wirklich einiges und nicht alles ist, wie es scheint. Ich denke, da kann man viel drüber sprechen, was heutzutage so passiert, sei es gesellschaftlich oder auch politisch.

Paul Howells von Fizzy Blood

Das also ist Ka Palaho Beach. Setzt eure Sonnenbrillen auf und vergesst nicht die Sonnencreme. Denn das Lied selbst klingt noch immer wie ein sonniges Versprechen. Ein niemals enden wollender Sommer, kühle Getränke, keine Sorgen? Das Paradies?

Haltet eure Augen offen, für mehr Polaroid Aufnahmen und natürlich mehr Fizzy Blood.

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